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Französische Revolution Zusammenfassung Startseite

Auf dieser Seite findest Du eine kurze Zusammenfassung der Französischen Revolution (unten) sowie einen kleinen Überblick über die Forschungsarbeit und Forschungsansätze vor (siehe Links). Sie beginnt 1798 mit dem Sturm der Bastille und endet 1799 mit der Machtergreifung Napoleons.

Die Zeit der Französischen Revolution reicht von 1789 bis zum Jahr  1799 (ein Jahrzehnt also) und gehört zweifelsohne zu einem der bedeutsamsten Ereignisse der Weltgeschichte – bis heute wirken sich ihre erkämpften Errungenschaften global aus. Getrieben durch das Volk von Unten wurde der undemokratische Feudalismus mehr und mehr von einem ansatzdemokratischen Kapitalismus abgelöst – auch wenn dies so nie in einem der bürgerlichen Geschichtsbücher steht, ist es faktisch wahr und kann so problemlos selbst im Abitur oder der 7./8. Klasse  vorgetragen werden. Im zusammenfassenden Detail gliedert sich die zehnjährige Geschichte der Französischen Revolution in genau 3 klar voneinander zu unterscheidenden Phasen:

Die erste Phase dauerte von 1789–1791 an steht dafür, sich für die brüderliche Freiheit und Gleichheit einzusetzen bei gleichzeitiger Errichtung einer sogenannten konstitutionellen Monarchie.

Die zweite  Phase der Französischen Revolution ist als Zusammenfassung so darzustellen, dass sie von 1792–1794 aufgrund von inneren und äußeren Mächten bzw. Kräften in eine radikale Phase überging, in der vermeintliche Revolutionsgegner mit Terror gejagt und per Guillotine hinrichtete – Höhepunkt ist die Jakobinerherrschaft.

Die dritte Phase geht von 1795–1799 und wird auch als Direktorialzeit bezeichnet. In dieser letzten Phase der der Französischen Revolution Zusammenfassung ist zu sagen, dass hier das Großbesitzbürgertum mehr und mehr die Macht übernahm und zwischen der bürgerlichen Freiheit und monarchischen Anstrengungen schwankte. Letztlich übernahm hier Napoleon der Zepter und eroberte fast ganz Europa.

Erstellt am 10. Oktober 2011